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Gottesdienst am 15. Sonntag nach Trinitatis mit Pfarrer Michael Opitz

Seien Sie herzlich Willkommen zum Online-Gottesdienst am 15. Sonntag nach Trinitatis aus der Gustav-Adolf-Kirche! In seiner Predigt über einen Text aus dem 1. Buch Mose spannt Pfarrer Michael Opitz den Bogen vom göttlichen Schöpfungsakt zur Bewahrung der Schöpfung in unserer Gegenwart.

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Gesammelte schriftliche Andachten zu den Monatssprüchen 2020

September: Ja, Gott war es, der in Christus die Welt mit sich versöhnt hat. 2.Kor 5,19 (E)

Wie ein Fest nach langer Trauer,
wie ein Feuer in der Nacht,
ein offnes Tor in einer Mauer,
für die Sonne aufgemacht.
Wie ein Licht auf steilen Klippen,
wie ein Erdteil neu entdeckt.
Wie der Frühling, wie der Morgen – so ist Versöhnung.

(EG 660)

Ich mochte dieses Lied immer. Beschreibt es doch, wie unglaublich gut und erleichternd sich Versöhnung anfühlen kann. Allerdings kann auch der Eindruck entstehen, dass Versöhnung immer nur schön und leicht ist. Aber das stimmt nicht. Versöhnung kann unglaublich schwer sein. Und Versöhnung ist nichts für Feiglinge. Denn dazu begegnet man sich selbst oft in zweierlei Gestalt – als Täter und als Opfer.

Man kann sich das ganz gut im Blick auf die eigene Lebensgeschichte klar machen. Viele von uns tragen in sich Brüche und Verwundungen aus Kindheitstagen. Da waren die Eltern, die einem immer wieder aufs Neue signalisiert haben: Du kannst das nicht. Du bist zu dick. Zu dumm. Zu faul. Zu laut. Stetig wurde das Gefühl genährt, nicht richtig, nicht gut genug zu sein. Und so hinkt man dann los ins Leben. Doch womöglich haben die Eltern nur weitergegeben, was sie selbst erlitten haben. Und so hängen wir über Generationen fest in endlosen Ketten von Verletzungen und Kränkungen. Dieses Eingewoben-Sein in die endlose Geschichte von zerstörerischen Erfahrungen nennt die Bibel „Sünde“.

Und die Versöhnung mit solchen Geschichten und Erfahrungen ist wahrhaft nichts für Feiglinge. Sich mutig und aufrichtig seiner eigenen, auch dunklen Geschichte erinnern. Die eigenen Verwundungen anschauen lernen, ihnen einen Ort in der eigenen Biographie zu zuweisen. Das kann höllisch wehtun. Aber nur so habe ich die Möglichkeit, Herr zu werden über meine Erfahrungen und über das, was andere mir zugefügt haben. Ich komme in eine Position der Stärke. Aus der heraus ich dann vergeben kann.

Und oft stehe ich auch auf der anderen Seite – Als Täter. Wir werden ja nicht nur gekränkt, wir kränken auch.Wir müssen nicht nur einstecken. Wir teilen auch aus.Auch hierfür haben wir reichlich Erfahrungswissen. Da haben wir selbst einen schlimmen Fehler gemacht.Waren so richtig gemein und haben eine andere Person, vielleicht eine Person,die wir lieben, schlimm gekränkt. Haben Dinge gesagt, die in Beziehungen besser nicht gesagt werden. Auch hier benötigt es zur Versöhnung Mut. Ich muss mir gestehen: So toll, wie ich immer denke, bin ich nicht. Ich bin kein hoffnungslos guter Mensch voller edler Gefühle und Motive. Ich habe auch das Zeug zum Ekelpaket. In mir schlummern Abgründe und Gehässigkeiten, die ich nicht immer unter Kontrolle habe. Manchmal brechen diese mit unbändiger Zerstörungswut aus mir heraus. Auch das nennt die Bibel „Sünde“.

Die Aufgabe der Versöhnung ist zu komplex. Da ist es gut, dass wir nicht alleine dastehen. Denn Gott ist in Jesus Christus für uns eingetreten und hat mit seinem Versöhnungshandeln alle Versöhnung unter uns erst möglich gemacht.

All unsere Sünde, unser heilloses Verstrickt-Sein in die ewige Kette von Verletzen und Verletzt-Werden, von Kränken und Gekränkt-Werden, all unsere inneren Brüche, unser Leiden am Streit, daran, nicht so zu können, wie wir wollen, all das, was die Bibel „Sünde“ nennt und was nach Versöhnung ruft, hat Gott in seinem Sohn Jesus Christus ans Kreuz gehängt.

Damit wir sagen können:
Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung.

Pfarrerin Christina von Bennigsen

August: Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele. (Psalm 139,14)

„Ich danke dir, dass ich wunderbar gemacht bin!“ Ein Vers der mir besonders nahe steht, weil er der Taufspruch meines Sohnes ist. Hat er für uns als frischgebackene Eltern damals doch genau das ausgedrückt, was wir gefühlt haben, als wir diesen kleinen neuen Menschen auf dem Arm hielten und staunten – wunderbar gemacht. Ein Geschenk Gottes. Und wir wünschten uns, dass er das in seinem Leben auch immer selbst so empfindet: Dass er gut, toll, ja wunderbar ist, genauso wie er ist.

Denn so etwas hört man heute ja nicht mehr oft. Schon gar nicht, dass man es über sich selber sagt oder denkt. In einer Zeit in der Selbstoptimierung in allen Bereichen des Lebens im Trend liegt. In der uns suggeriert wird, dass wir uns immer noch irgendwie verbessern müssen: schöner, fitter, belastbarer, erfolgreicher werden sollten. Da ist es schön zu hören, dass wir stattdessen einfach so sein dürfen wie wir sind. Und das ist wunderbar.

„Ich danke dir, Gott, dass ich wunderbar gemacht bin.“ Bei diesem Vers entsteht in mir auch sofort ein Bild. Das Bild von Gott, wie er aus der Erde den ersten Menschen macht, wie er formt und feilt, hier noch ein bisschen glattstreicht und dort noch ein bisschen zieht und zuppelt bis schließlich alles zu seiner Zufriedenheit ist. Das Bild ist sehr nah an dem, was uns die Bibel im zweiten Schöpfungsbericht überliefert (1. Mose 2). Wie es sich Menschen vor tausenden von Jahren vorgestellt haben, dass Gott uns geschaffen hat. Es ist das Bild eines Künstlers, der sein Werk schafft.

Aber nicht als leblose Hüllen hat er uns geschaffen, sondern als Menschen mit einer Seele,

Pfarrerin Christina von Bennigsen

Juli: Der Engel des Herrn rührte Elia an und sprach: Steh auf und iss! Denn du hast einen weiten Weg vor dir. (1. Könige 19,7)

Die Aufforderung „Steh auf und iss!“ erzählt uns von einer unmissverständlichen Botschaft, die wir gerne hören: Steh auf und iss! Diese Einladung wird jemandem zuteil, den gutes Essen erwartet, genau dort, wo alles bereitet, alles fertig ist, sozusagen: gar und durch. Diesem Aufruf kann man gerne folgen, denn da passiert offensichtlich etwas Schönes.

Worum geht’s? – Elia, der Prophet, ist gerade in Schwierigkeiten, denn er hat dem König Ahab unmissverständlich die rote Karte gezeigt, damit Unrecht und Gewalt in seinem Land endlich aufhören können. Nun aber musste er fliehen und sich verstecken, denn sein Leben ist bedroht. – Aber was macht er? Er lagert sich am Bach Krit und will sterben, hat Angst, sieht sich bedroht, verfolgt und in die Enge getrieben. Augenscheinlich scheint es wohl auch nicht wirklich weiterzugehen, nichts passiert, es könnte für ihn das Ende sein.

Doch da kommt ein Engel vorbei und bringt Essen zu ihm. Einmal schon hat ihn der Engel aufgefordert: Steh auf und iss! Und Elia stärkt sich mit geröstetem Brot und einem Krug Wasser. Jedoch ist er immer noch zu schwach, um wirklich aufzustehen. Da erinnert dieser Engel erneut an diese Stärkung, die Gott ihm schenkt, indem er sagt: Steh auf und iss! Und Elia tut’s und stärkt sich erneut, damit er den weiten Weg zum Berg Horeb auch meistern kann.

Manchmal brauchen wir einen Schubs, einen Hinweis, eine Aufforderung, einen Anstoß, um Etwas auf den Weg zu bringen, um uns selbst in Bewegung zu setzen. Doch leider warten viele vergebens auf einen solchen Engel, um zu starten, um zu beginnen, um aufzustehen und zu essen. Das heißt im Klartext: Wir müssen mehr als bisher die Zeichen der Zeit wahrnehmen und umsetzen. Wer weckt uns aus unserem Tagtraum, wer gibt uns geröstetes Brot und Getränk, wer hilft uns, weiter unseren Zielen nachzujagen… ?

Elia ist mir da Vorbild, er horcht auf, obwohl ihm nicht gerade danach ist, er stärkt sich, obwohl er sich schwach und umzingelt wahrnimmt, er bewegt sich, auch wenn er sich kraft- und mutlos fühlt.

Ein Segenswunsch soll uns in diesen Tagen durch den neuen Monat begleiten, in dem wir noch immer unter dem Diktat der Corona-Verordnungen leiden. Es geht um einen Engel, der in Gestalt eines Menschen, der uns wichtig ist, unser Leben wieder in Fahrt bringt.

„Ich wünsche dir einen Engel, der dich aus dem Schlaf der Erschöpfung weckt. Er stärke dich mit dem Wasser der Liebe und dem Brot des Lebens. Er ermutige dich aufzustehen und den neuen, weiten Weg zu gehen. Er gebe deinem Blick eine andere Richtung und leite deine Füße auf den Weg des Friedens.“

Pfarrer Dr. Rainer Withöft   

Juni: " Du allein kennst das Herz aller Menschenkinder" 1. Könige 8, 39

Bei diesem Monatsspruch fällt mir spontan der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry ein: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“, heißt es da.
Was ist das Wesentliche an mir? Wer bin ich eigentlich? Beim Blick in den Spiegel bin ich mal mehr, mal weniger zufrieden mit dem, was ich erblicke. Klar ist, dass ich mehr bin als meine äußere Gestalt. Was macht mein Wesen aus? Manches zeige ich nach außen, manches behalte ich lieber für mich. Wer war ich gestern? Wer werde ich Morgen sein? Wer kennt mich eigentlich wirklich? Kann es überhaupt einen Menschen geben, der mich wirklich kennt? Ich habe da so meine Zweifel. Ich könnte keinen Menschen nennen, der mich wirklich und in allem kennt, was mich ausmacht: Meine ganze Lebensgeschichte, meine Gedanken und Gefühle, meine Zweifel, Wünsche und Hoffnungen. Meine Geheimnisse, meine peinlichsten Erlebnisse… Selbst – oder gerade - meinem Mann sage ich auch nicht alles.
Mit diesem Zweifel bin ich nicht allein: „Wer bin ich?“ Dietrich Bonhoeffer, ein evangelischer Pfarrer, der im Dritten Reich verfolgt, verhaftet und am Ende hingerichtet wurde, hat sich diese Frage auch gestellt. Einige von Ihnen werden das Gedicht vielleicht kennen. Bonhoeffer ringt nach einer Antwort und fragt sich unter anderem: „Wer bin ich? Bin ich das wirklich, was andere von mir sagen? Oder nur das, was ich selbst von mir weiß?“ „Wer bin ich? Der oder jener? Bin ich denn heute dieser und Morgen ein andrer? Bin ich beides zugleich?“
Am Ende kommt Bonhoeffer zu dem tröstlichen und hoffnungsvollen Schluss: „Wer ich auch bin, Du kennst mich, Dein bin ich, o Gott!“
Gott kennt das Herz aller Menschenkinder. Gott kennt mich. Ich gehöre zu Gott. Gott sagt Ja zu mir. Das ist eine wundervolle Botschaft. Gott sagt „Ja“ zu mir, weil er mich kennt. Und was noch viel wundervoller ist: Gott sagt Ja zu mir, obwohl er mich kennt. Mit all meinen Schattenseiten. Und ich darf mich darauf verlassen, dass er dieses Wissen nicht gegen mich verwendet – wie es folgernder Witz auf den Punkt bringt: Ein Pfarrer ärgert sich, dass Nachbarskinder in seinen Kirschbaum klettern und sich dort den Bauch vollschlagen. Er hängt ein Warn-Schild an den Baum: „GOTT SIEHT ALLES!“ Am nächsten Tag steht in krakeliger Kinderschrift darunter: „ABER ER PETZT NICHT!“

Danke Gott, dass du auf meiner Seite stehst und an meiner Seite bleibst, obwohl du mich kennst. Danke, Gott, dass ich dein Kind bin. Amen.

Diakonin Beate Albert

Mai: „Dient einander als gute Verwalter der vielfältigen Gnade Gottes, jeder mit der Gabe, die er empfangen hat!“ 1. Petrus 4,10.

Mein erster Gedanke: Das tun wir. Das wird jetzt in Coronazeiten besonders deutlich. Wie viele Ideen und kleine Zeichen der Solidarität sind schon entstanden! Da kaufen Menschen für andere ein, gehen mit Hunden Gassi, telefonieren miteinander, singen vom Balkon, bilden sich online-Chöre und Musikgruppen, nähen Menschen Masken für andere, schreiben wieder Karten oder Briefe, feiern Gottesdienst im Autokino. Wir gehören zusammen, stehen füreinander ein und helfen uns gegenseitig- jeder mit der Gabe, die ihm oder ihr geschenkt ist. Und da entdeckt mancher neue Talente, die in ihm stecken. Keiner kann alles, und wir merken, wie sehr wir aufeinander angewiesen sind. Ich selbst habe zum Beispiel keine Erfahrung mit Videodrehen, konnte aber mit Hilfe von anderen eine kleine Videoandacht machen. Noch nie habe ich mit so vielen Menschen innerhalb so kurzer Zeit telefoniert, an Videotreffen teilgenommen, mich mit anderen am Computer verabredet, ja sogar meinem Enkel am PC aus der Bibel vorgelesen. Ich bin so dankbar, dass Menschen die Technik beherrschen und so ermöglichen, dass Menschen einander nahekommen – und auch von Gott hören – und trotzdem den gebotenen Abstand einhalten. Menschen werden erfinderisch und finden neue Wege für ein gutes Miteinander. Und falls Sie jetzt denken: Ich kann aber gar nichts, weil ich alleine zuhause bin und zur Hochrisikogruppe gehöre. Dann hier die gute Nachricht: Auch Sie können etwas für andere tun: Sie können für sich und andere beten. Das Gebet für andere bringt uns mit ihnen und Gott zusammen- auch über alle Entfernungen hinweg. Das Gebet verbindet uns mit Ihren Liebsten und den Menschen, für die wir beten möchten und vor allem, es verbindet uns mit Gott. Und das ist eine Gabe, die wir alle gut gebrauchen und weitergeben können.

Bleiben Sie behütet – und nutzen Sie Ihre Gaben, die Ihnen Gott geschenkt hat – zum Wohl aller

Ihre Felicitas Schulz-Hoffmann

April: Es wird gesät verweslich und wird auferstehen unverweslich. (1. Korinther 15, 42)

Ich habe meine Schwierigkeiten mit diesem Vers aus der Bibel. Gerade jetzt, wo der Coronavirus so viele Menschen befällt und ein Teil von ihnen durch diesen Virus stirbt. Warum jetzt dieser Monatsspruch? Eigentlich möchte ich doch hören: Das Leben geht weiter, auch und gerade jetzt in Coronazeiten. Aber es ist ja leider auch Realität, dass trotz aller Vorsicht, trotz aller Gegenmaßnahmen, trotz Intensivmedizin und trotz aller menschlichen Bemühungen nicht jeder Mensch gerettet werden kann. Und welche Hoffnung trägt dann?

Das Leben ist endlich trotz allem. Wie gehen wir damit um? Verdrängen? Wegschieben? Lebensverlängernde Maßnahmen stärken? Leider holt uns die Realität, sprich der Tod immer wieder ein. Niemand ist davor sicher.

Aber was kommt dann? Aus? Alles zu Ende? Für immer und ewig?

Nein! Das mag ich nicht glauben. Ich vertraue darauf, dass es weiter geht. Anders als in diesem Leben. Das sagt die Bibel. Sie erzählt von Jesus, der am Kreuz starb und wieder auferstand. Christus, der schon tot war, wird auferweckt zu neuem Leben. Das feiern wir an Ostern.

Das ist meine Hoffnung: Auferstehung, neues Leben, nicht nur für Christus, sondern für jeden Verstorbenen. Das meint dieser Monatsspruch. Alles Sterbliche ist nur vorläufig, am Ende erwartet uns die große Auferstehung allen Lebens.

Und gerade jetzt brauchen wir diese Hoffnung, dass unsere Toten nicht für immer tot sind. Jesus sagt: „Ich lebe – und ihr sollt auch leben.“ (Joh. 14,19)

Pfarrerin Felicitas Schulz-Hoffmann, Tel. 0211.431130

März: Jesus Christus spricht: Wachet! (Markus 13, 37/

Wegducken hilft da nicht. „Ich will, dass ihr in Panik geratet, dass ihr die Angst spürt.“ So ruft es die 17-jährige Klimaaktivistin Greta Thunberg seit gut einem Jahr den Mächtigen dieser Welt entgegen. Ihre Auftritte, etwa beim Weltwirtschaftstreffen in Davos oder bei der UN-Vollversammlung in New York, sind von so hoher Wirkung, dass die Mächtigen dieser Welt nicht einfach zur Tagesordnung übergehen können. Thunberg wurde zum Gesicht einer neuen Bewegung, die sich für Klimaschutz und gegen die menschengemachte Bedrohung unserer Schöpfung engagiert. Man kann sie in ihrer Kompromisslosigkeit oder dem moralischen Absolutheitsanspruch gewiss auch kritisieren. Ihr Erfolg liegt aber auch daran, dass sie das Gefühl auf den Punkt bringt, dass in diesen Menschheitsfragen, etwas grundsätzlich falsch läuft.

„Ich will, dass ihr in Panik geratet, dass ihr die Angst spürt.“ Angst deckt auf, was mich tief im Inneren bewegt. Aber Angst und Panik sind keine guten Ratgeber zum Handeln. Auch nicht im Zusammenhang mit dem Corona-Virus. Nachhaltiges Handeln braucht Besonnenheit und Zukunftsperspektive.

Jesus ruft: „Wachet.“ Bevor er in das Leid und in den Tod geht, sitzt er noch einmal mit den Seinen zusammen. „Wachet!“ Jesu Ruf nimmt uns in die Verantwortung. Er verdrängt nicht die Gefahren, die die Welt bereithält. Angst und Anfechtungen werden beim Namen genannt. Leid, Verfolgung, das Vergehen der Welt, das sind die Ängste, mit denen sich Jesu Gemeinde in ihrer Zeit konfrontiert sah. Bei uns sind es global zur Zeit die Sorge um das Klima und die Besorgnis wegen Covid-19. Aber Jesus geht es nicht um vordergründige Angst oder Panik, sondern um Trost, ja Aufmunterung. Hinter allem Weh und Ach steht am Ende ein großer Optimismus. Gottes Sache siegt. Nicht die Angst, sondern die Hoffnung behält das letzte Wort. Deshalb lohnt sich das Warten, das Ausharren und das Engagement in dieser Welt. Deshalb kann Jesus selbst seinen Weg der Passion gehen.

„Wachet!“ So ruft Jesus es uns zu, in unser Leben und unsere unerlöste und von uns selbst bedrohte Welt hinein. Er ruft als Tröster und als Mahner. Er wendet sich an uns mit Zuspruch und Anspruch. Wegducken gilt da nicht.

Pfarrer i.R. Michael Opitz

Februar: Ihr seid teuer erkauft; werdet nicht der Menschen Knechte (1. Korinther 7,23)

Es gibt Worte, die sind heute nicht mehr in Gebrauch, ja, mehr als das: sie geraten mehr und mehr in Vergessenheit. Wählscheibe, Transistorradio, Maid, Niederkunft, Geheimkünstler, Mamsell oder auch Knecht. Man mag darüber schmunzeln oder jammern. Im Gegenzug kommen ja neue Wörter dazu, zumeist Amerikanismen wie geflasht, gegendert, gehyped, cool oder krass. Doch was machen wir mit den alten Schätzchen, wenn wir ihnen wieder begegnen, wie erklären wir unsern Kindern und Enkeln, was damit gemeint ist, welche Bedeutung diese Worte transportieren? Zum Beispiel „Knecht“. Ehemals die Bezeichnung für Mitarbeiter auf einem Bauernhof für niedere Dienste. Auch die Bibel versorgt uns nach wie vor mit ausreichend Archaismen, nicht zuletzt mit dem Wort „Knecht“. Aber was will uns denn dann dieses Wort im Monatsspruch für Februar sagen, wenn es dort heißt: „Ihr seid teuer erkauft; werdet nicht der Menschen Knechte“ (1. Kor 7,23) ? - Nicht der Menschen Knechte, sondern Knechte Jesu Christi sollen wir werden, so heißt es weiter im Kontext. Das ist fürwahr etwas ganz anderes, denn dann stehen wir in Jesu Nachfolge, dann sind wir Jünger Christi und handeln in seinem Geiste.

Auch wenn wir den weltlichen Dingen nie ganz entsagen können und brauchen, sollten wir das Ziel immer im Auge behalten, Jesu Weisung ernst zu nehmen: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst (Mk 12,31)

Knecht oder Magd Christi zu sein wäre also etwas, das wir uns für die nächsten Wochen vornehmen sollten, denn, darauf weist uns der Monatsspruch ebenfalls hin: Ihr seid teuer erkauft....., will heißen: Gott hat euch mit Liebe und Weisheit erschaffen: Macht was draus!

 Pfarrer Dr. Rainer Withöft

Januar: Gott ist treu. (1. Korinther 1, 9)

Wussten Sie, dass Blumen oftmals ein Symbol für eine Tugend in sich tragen und dem Beschenkten mitteilen sollen? Rote Rosen symbolisieren die entfachte Leidenschaft und Liebe, rosa Rosen die Jugend und Schönheit, orangene Rosen stehen für Wärme und Geborgenheit und weiße Rosen für Unschuld, Reinheit und Treue. Deshalb dürfen sie in Brautsträußen oft nicht fehlen, obwohl die Farbe blaue oftmals für Treue reserviert ist. Doch Obacht: weiße Rosen stehen auch für das Leben nach dem Tod. Deshalb sollten sie nicht in ein Krankenhaus getragen werden, um falschen Deutungen und Irritationen keinen Raum zu bieten.

Warum aber vereinigen sich gerade in der weißen Rose so unterschiedliche Bedeutungen wie in keiner anderen Farbe? Ich glaube, es ist die übergreifende Symbolik des Lebens, die mit der Farbe Weiß zum Ausdruck kommt. Tauf- und Brautkleider sind in der Regel weiß. Und oft ist das Totenhemdchen ebenfalls weiß. Vielleicht ist der Zusammenhang die damit verbundene Treue zum Leben und Sterben durch Gott. Denn seine Schöpferkraft verspricht Nähe und Begleitung hier auf Erden und das auch in den letzten Stunden. Deshalb möchte uns der Monatsspruch im gerade frisch gestarteten Jahr auf genau diese Treue Gottes hinweisen mit den klaren und unmissverständlichen drei Worten: „Gott ist treu“. Und das zu jederzeit, egal, in welcher Lebenslage wir uns gerade befinden. Das gilt für Glück und Liebe, wie auch für Verzweiflung und Angst, für Hoffnung und Freude, wie auch für Sorgen und sogar angesichts des Todes. „Gott ist treu“ ist eine Zusage der besonderen Art, wie es Paulus an anderer Stelle nicht treffender hätte formulieren können: „Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges noch Gewalten, weder Höhen oder Tiefen noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.“ (Röm 8,38)

Pfarrer Dr. Rainer Withöft

Video-Gottesdienste Archiv September, Oktober, November

Gottesdienst zum 11. Sonntag nach Trinitatis mit Pfarrerin Dr Karin Orhlmann

2020 - Das Jahr des Abschieds, Umbruchs und Neubeginns. Und so begrüßen wir heute unsere neue Pfarrerin Dr. Karin Oehlmann zu ihrem ersten Gottesdienst - online hier sowie in der Gustav-Adolf-Kirche. Der Gottesdienst dreht sichum das Begriffspaar Demut und Gnade; zwei Begriffe, die eher nicht zu unserer Alltagswelt gehören und doch zentral sind für ein gutes Leben. Seien Sie also neugierig: auf Frau Dr. Oehlmann und unseren Gottesdienst zum 11.Sonntag nach Trinitatis!

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Video-Andachten und geistliche Impulse Juni bis September

Geistlicher Impuls „Charlie Brown“ von Pfarrer Michael Opitz

Fast auf den Tag genau vor 70 Jahren (genauer gesagt war es der 2. Oktober 1950) erschienen zum ersten Mal die Peanuts von Charles M. Schulz. Dieses reale Welttheater kleiner und großer Leute selbst (wie Denis Scheck dazu ausführte) greift Pfarrer Michael Opitz auf, wenn er Ihnen von seinen Gedanken zur Psychotherapie Charlie Browns erzählt.

Hier geht's zum geistlichen Impuls.

Geistlicher Impuls „Der gute Hirte“ von Pfarrer Michael Opitz

Pfarrer Michael Opitz nimmt uns mit in das Schlafzimmer unserer Großeltern. Was es damit wohl auf sich hat und warum der gute Hirte hier wortwörtlich „ins Bild“ passt erfahren Sie mit nur einem Klick. Hier geht's zur Andacht.

Geistlicher Impuls „Hoffen und Warten“ von Pfarrer Michael Opitz 

Kennen Sie das Gefühl des Wartens und Hoffens auf etwas? Nicht nur der Volksmund und die Literatur verarbeiten dieses Paar „Hoffen und Warten“, auch der Apostel Paulus tut dies. Und davon erzählt heute Pfarrer Michael Opitz: Gott verspricht viel und hält alles.  Hier geht's zur Andacht. 

Video-Gottesdienste -  Archiv Juli und August

Gottesdienst am 9. Sonntag nach Trinitatis mit Pfarrer Michael Opitz

An diesem sommerlich heißen 9. Sonntag nach Trinitatis begrüßt Sie Pfarrer Michael Opitz zum Online-Gottesdienst Ihrer Kirchengemeinde. In seiner Predigt über einen Text aus dem Brief des Paulus an die Philipper begegnen wir unseren Widersprüchen und den Brüchen in unserem Leben. Was erachten wir für wichtig, wie gehen wir mit unseren und den Schwächen der anderen um? Sind wir O.K., so wie wir sind?  Hier geht's  zum Gottesdienst. 

Gottesdienst am 7. Sonntag nach Trinitatis mit Pfarrerin Christina von Bennigsen 

Guten Morgen an diesem 7. Sonntag nach Trinitatis! „Platz ist in der kleinsten Hütte“, so sagt der Volksmund über die Gastfreundschaft. Und die ist auch das zentrale Thema im Gottesdienst von Christina von Bennigsen. In diesem Sinne also: Seien Sie uns willkommen, heute und auch sonst immer! Hier geht's ab 10:30 Uhr zum Gottesdienst. 

Gottesdienst am 5. Sonntag nach Trinitatis mit Pfarrer Michael Opitz

Michael Opitz predigt heute über dumme und kluge Schafe, über dumme und kluge Hirten. Sie ahnen es vielleicht bereits: Es geht um den guten Hirten aus dem Johannes-Evangelium. Lassen Sie sich inspirieren und kommen Sie mit uns gut durch diesen Sonntag! Hier geht's zum Gottesdienst. 

Video-Gottesdienste - Archiv Mai und Juni

Gottesdienst am 3. Sonntag nach Trinitatis mit Pfarrerin Christina von Bennigsen 

Am  3. Sonntag nach Trinitatis! begrüßt Pfarrerin Christina von Bennigsen  Sie zu unserem Gottesdienst. Sie predigt über einen Text des Propheten Micha zu den stets aktuellen Themen Vergebung und Barmherzigkeit. Hier geht's  zum Gottesdienst. 

Gottesdienst am 2. Sonntag nach Trinitatis mit Entpflichtung Pfarrer Olaf Steiner

 © Foto  Sergej Lepke

35 Jahre Pfarrer in Gerresheim. Bis Sonntag. Da hieß es nun Abschied nehmen von Olaf Steiner in der Gustav-Adolf-Kirche. Leider konnten auf Grund der bestehenden Einschränkungen nur wenige Gemeindemitglieder dabei sein. Deshalb laden wir Sie alle ein, den Abschiedsgottesdienst noch einmal virtuell mitzuerleben! Die Kirchengemeinde bedankt sich auch auf diesem Wege für 35 bewegte und bewegende Jahre. Hier geht's zum Gottesdienst. 

Gottesdienst am 2. Sonntag nach Trinitatis mit Diakonin Beate Albert

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Diakonin Beate Albert verabschiedet heute die langjährige Koordinatorin unserer Hausaufgabenhilfe Veronica Borgovan. Feiern Sie diesen Gottesdienst gemeinsam mit uns. Der Gottesdienst mit der Verabschiedung von Veronica Borgovan ist hier online zu sehen.

Gottesdienst am 1. Sonntag nach Trinitatis mit Pfarrer Dr. Withöft

Am  1. Sonntag nach Trinitatis lädt Sie Pfarrer Dr. Rainer Withöft herzlich zum Gottesdienst ein. Er predigt über das große Abendmahl aus dem Lukas-Evangelium. Der Gottesdienst ist  hier online zu sehen.

Gottesdienst am Sonntag Trinitatis mit Pfarrerin Christina von Bennigsen

Heute, am Sonntag Trinitatis, ist ein besonderer Sonntag. Wir freuen uns, dass Pfarrerin Christina von Bennigsen heute ihren ersten Gottesdienst in unserer Gemeinde zusammen mit uns feiert. Ein ganz herzliches Willkommen und Ihnen allen, die sie hier hereinschauen einen schönen Sonntag!
Der Gottesdienst ist  hier online zu sehen.

Gottesdienst zu Pfingsten mit Pfarrer Dr. Rainer Withöft

Bild Beschreibung und Fotografen Credits

Pfingsten, 50 Tage nach Ostern. Was war das für eine Zeit in 2020. Aber, 50 Tage nach Ostern ist Gottesdienst wieder möglich. Ob nun ganz persönlich in der Gustav-Adolf-Kirche oder hier online. Lassen Sie uns dieses Hochfest, lassen Sie uns das Kommen des Heiligen Geistes gemeinsam feiern. Hier geht's zum Gottesdienst,

24. Mai Exaudi - Gottesdienst mit Pfarrer i.R. Michael Opitz

Am 6. Sonntag nach Ostern, Exaudi, beginnen wir endlich wieder mit Gottesdiensten in der Gustav-Adolf-Kirche. Den Anfang macht Pfarrer Michael Opitz. Er predigt aus dem Brief des Paulus an die Römer, dass der Heilige Geist als unser Fürsprecher vor Gott tritt. Sie können den Gottesdienst per Video mitfeiern. Er wurde vorab aufgenommen.
Hier geht's zum Gottesdienst. Bleiben Sie behütet.

Video-Andachten und geistliche Impulse von April und Mai

Christi Himmelfahrt

Hier geht's zur Andacht. Heute begehen wir Christi Himmelfahrt. Pfarrer Dr. Rainer Withöft begleitet uns in diesen Tag im Mai mit seinem geistlichen Impuls im Spagat zwischen Feier- und Vatertag. 

Rogate - Ist Beten noch zeitgemäß?

Ist Beten noch in Mode, zeitgemäß? Unterliegt es auch dem Zeitgeist? Diesen Fragen geht Pfarrer Dr. Rainer Withöft am Sonntag Rogate nach. Hier geht's zur Andacht.

Segen anlässlich der verschobenen Konfirmation

Hier geht's zum Segen. Es klingt nicht nur nach einer Wiederholung, leider ist es auch eine. Ebenso wie am vergangenen Sonntag, so hätten wir gerne auch am heutigen Sonntag mit unseren Jugendlichen Konfirmation gefeiert. Nun werden wir dies auf Grund der Corona-Pandemie später im Jahr nachholen. Trotzdem soll das Ereignis heute nicht untergehen. Und so spricht Pfarrerin Felicitas Schulz-Hoffmann den Jugendlichen (und uns allen, die wir zusehen) den Segen Gottes zu. Wir wünschen Ihnen einen gesegneten Sonntag! Bleiben Sie behütet!

10. Mai - Kantate

Hier geht's zur Andacht. Am heutigen Sonntag - Kantate (und Muttertag!) - hätten wir eigentlich zwei Konfirmationen gefeiert. Die wurden nun verschoben. Auch etwas, das in dieser Form und unter diesen Umständen noch nie da war. Diakonin Beate Albert greift diesen Umstand auf und nimmt uns mit in die Welt der Lieder und ihre Bedeutung für jeden von uns. Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben einen schönen, behüteten Sonntag!

Geistlicher Impuls zum Muttertag

Pfarrer Dr. Rainer Withöft erklärt die Entstehung und Hintergründe zu diesem besonderen Feiertag. Hier geht's zur Andacht.

Geistlicher Impuls "Der Jünger Thomas"

Hier geht es zum geistlichen Impuls. Am heutigen Sonntag nimmt uns Pfarrer Dr. Rainer Withöft mit auf die Entdeckungsreise zum Jünger Thomas. Schließen Sie sich ihm doch an und begleiten Sie ihn! Wir wünschen Ihnen einen gesegneten Sonntag! Bleiben Sie behütet! 

Andacht vom Gleichnis vom Senfkorn und vom Sauerteig - anlässlich der Verabschiedung von Annica Nawrath

Hier geht's zur Andacht. Unser heutiger Beitrag behandelt das Thema Abschied. Wir verabschieden heute nicht nur den April, sondern auch unsere langjährige und geschätzte Mitarbeiterin in der Kinder- und Jugendarbeit Annica Nawrath. Diakonin Beate Albert erinnert in diesem Zusammenhang in ihrer Andacht an das Gleichnis vom Senfkorn. Wir alle bedanken uns bei Annica Nawrath für die großartige Zusammenarbeit und schönen Momente und wünschen ihr für ihren weiteren beruflichen Werdegang in der Grundschule von Herzen alles Gute! (Und ach ja, Annica, wir freuen uns immer über Deinen Besuch!)

Geistlicher Impuls „Wenn die Seele Ruh' hat“ 

Es sind unruhige Zeiten. Zuhause sein = Ruhe haben? Das sieht bei den meisten im Moment ganz anders aus. Folgen Sie am heutigen Sonntag den Gedanken von Pfarrer Michael Opitz zu diesem Thema. Wir wünschen Ihnen trotz der weiter andauernden Herausforderungen einen schönen Frühlingssonntag! Hier geht es zur Andacht. Bleiben Sie behütet!

Weißensonntag Quasimodogeniti

Hier kommen Sie zur Andacht. Fast zwei Wochen dauert die Osterzeit nun schon an. Begleiten Sie Pfarrer Dr. Rainer Withöft und seinen geistlichen Impuls unter Mitwirkung unserer Organistin Evelin Affolderbach. Es geht um die Farbe weiß und den doch irgendwie sperrig daher kommenden Begriff Quasimodogeniti. Bleiben Sie neugierig

Video-Andachten und geistliche Impulse aus der Passions- und Osterzeit

Hier kommen Sie zur Oster-Andacht. Ostern ist das Urdatum der Kirche. Wir feiern die Auferstehung Jesu Christi. Mit dem geistlichen Impuls von Pfarrer Dr. Rainer Withöft und dem Orgelstück "Wir wollen alle fröhlich sein" wünschen das Presbyterium sowie alle Mitarbeitenden Ihrer Kirchengemeinde Ihnen von Herzen: Frohe Ostern!

Karsamstag

An diesem Tag zwischen Karfreitag und Ostersonntag lässt uns Pfarrer Michael Opitz an seinen Gedanken zum Thema 'Dienen' auf Basis von Zeilen aus dem Matthäus-Evangelium teilhaben. Hier kommen Sie zur Andacht.

Karfreitag

Hier kommen Sie zur Andacht von Pfarrerin Schulz-Hoffmann. Wir gedenken heute des Sterbens Jesu Christi am Kreuz.

Gründonnerstag

Hier hören Sie einen geistlichen Impuls von Pfarrer Dr. Withöft. Wir gedenken des letzten Abendmahls Jesu mit seinen Jüngern.

75. Todestag von Dietrich Bonhoeffer

Hier kommen Sie zur Andacht von Pfarrer Steiner. Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag.

Andacht zum Palmsonntag

Hier finden Sie die Andacht zum Palmsonntag von Pfarrer Dr. Withöft

Geistlicher Impuls aus dem Lukasevangelium

Hier finden Sie den dritten geistlichen Impuls von Pfarrer Michael Opitz zum Lukas-Evangelium! 

Geistlicher Impuls über das Weizenkorn - einer "Revolution" zur Hoffnung

Hier finden Sie die zweite Andacht von Pfarrer Opitz, Was verbindet ein Weizenkorn wohl mit einem Schnürsenkel?

Leben in Zeiten von Corona - Geistlicher Impuls von Pfarrer Michael Opitz

Klicken Sie hier, um Pfarrer Opitz zu hören. Vielleicht lassen Sie sich von seiner Idee inspirieren, innere Vorräte anzulegen.

Das Kirchenjahr evangelisch

Auf Kirchenjahr evangelisch gibt es eine Übersicht, was für alle anderen Sonn- und Feiertage für die Gottesdienste vorgesehen ist. Dort finden Sie den Predigttext, Lesungen, Gebete, Lieder und kurze Texte. Einfach mal vorbeischauen.

Orgelmusik

Hier spielt unser Organistin Evelin Affolderbach Wir wollen alle fröhlich sein, eg 100

Hier hören Sie unsere Organistin Evelin Affolderbach an der Orgel hören: Johann Sebastian Bach - Adagio in C-Dur.

Hier hören Sie O Haupt voll Blut und Wunden eg 85